Indonesien - Inselwelt der Wunder-

Sumatra

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21.09.2016
Übermüdet, kaputt vom langen Flug und Zeitverschiebung, wieder zurück aus Indonesien.
Diesmal nicht ganz so hart und fordernd, wie die letzten Jahre durch Kamtschatka, sollte Indonesien
ein nicht weniger spektakuläres, eindrucksvolles und vielfältiges Abenteuer werden.
16.000 oder 17.000 ?
Eine genaue Zahl der Inseln wird schwer zu belegen sein.
Wollte man jede Insel nur einen Tag erkunden, bräuchte man ca.46 Jahre.
Ein Unding.
Höhepunkte und spektakuläre Ziele zu suchen, sollte nicht schwer fallen, bietet doch der Inselstaat eine unglaubliche Vielfalt.
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Mein Trip in das Inselparadies, führte durch Sumatra, Java, Bali, Flores, Komodo, Rinca und einigen unbewohnten Eilands.
Hier schon einmal einige Bilder bis dann im nächsten Jahr der neue Vortrag fertig sein sollte.

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Große Wildnis Kamtschatka

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Großes, wildes Kamtschatka
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Was für eine Trekkingtour !
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 Oder kann man schon sagen, eine Expedition !?
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Eindrucksvolle  Landschaften mit Schluchten,Tälern, Bergkämmen, Tundraweiten, reißende Bach- und Flußläufe..., Vulkane, Geysire, Fumarolen, Lavaströme und natürlich Bären.
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Rauhe Wildnis pur !
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Einiges wird abverlangt, sei es von Mensch oder Ausrüstung.
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Erst wenige Stunden wieder in Deutschland, ein absolutes Unding alles Revue passieren zulassen.
Jetzt heißt es erst einmal sammeln und Eindrücke "sacken" lassen und dann ran an das Vergnügen ! Lassen Sie sich überraschen...
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Kamtschatka

 
Kamtschatka 
Im Sommer 2014 war das Projekt „Vulkanexpedition auf den Kljuschewskaja Sopka/Kamtschatka“ , der höchste aktive Vulkan Eurasiens, auf dem Programm !
Was für ein Erlebnis, eines der letzten Abenteuer !!

Diese knochenharte Tour, wäre an sich schon ein abendfüllendes Event .

Doch Kamtschatka hat  unendlich viel mehr zu bieten und so habe ich für diesen Sommer noch einmal Kamtschatka im Visier.
Diesmal soll es zu Fuß durch den Kronotzki NP gehen, mit all seinen Höhepunkten,
Vulkane,Vulkane, Vulkane,... und der Besteigung des Tolbatschik 
Geysire,
die Tundra
und natürlich die Tier und Pflanzenwelt.
Und wenn wir uns in der Weite und Einsamkeit nicht verlieren, zum Ende noch ein Besuch bei den Ewenen und Korjaken , den Ureinwohnern Kamtschatkas.
Ich denke, das dann ab Februar 2016 die Show fertig sein müsste.
Hier schon einmal einige Impressionen der Tour aus dem letzten Jahr


 ………

Das Publikum hat entschieden !

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"In einer eisigen Welt"

Neue GutsMuths-Gedächtnishalle Schnepfenthal

D 99880 Waltershausen – Ortsteil Schnepfenthal, Leinaer Weg 3, Tel. 03622/401391, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 
„In einer eisigen Welt“

Alaska – Denali (Mount McKinley) 2012
Fotoausstellung Mt.McKinley Expedition
von Ralf Schwan
 
27.11.2012 – 13.02.2013:
Di. 10–13 Uhr, Mi. 13–17 Uhr
Führungen auch nach Absprache  –  Tel. 03622/401391
Eintritt 2,- €; ermäßigt 1,- €;
 
 

36h-Extremtrekking mit Hans Kammerlander


36 Stunden Extremtrekking mit Hans Kammerlander
vom 31.08. bis 1.09.2012


Gibt es eine Grenze des Erreichbaren ?

Das war der Leitsatz in der Beschreibung  des bekannten Extrembergsteigers Hans Kammerlander zu seiner Trekkingtour durch drei Alpenländer.
-Südtirol-das Salzburger Land (Hohe Tauern)-Nordtirol und über den Zillertalerhauptkamm zurück nach Südtirol-
So sollte die diesjährige 36 Stunden-Wanderung, die wohl bisher anspruchsvollste und abwechslungsreichste werden.
5200 Meter im Aufstieg und 6500 Meter im Abstieg und das alles auf einer Strecke von rund 70 Kilometern,
das gab es so noch nie.
Diese Herausforderung anzunehmen, neue Reize zu setzen und Erfahrungen für kommende Unternehmungen zu sammeln,
war für uns das Ziel dieses Events, wobei der Spaß und der Genuss in der Natur der Berge nicht zu kurz kommen sollten.
Leider sollte der Wettergott einen Streich spielen und schickte ein Tiefdruckgebiet mit all seinen Tücken in den Großraum der Alpen, welches sich dort für die nächste Tage festsetzte.
Am Vorabend in Sand in Taufers angekommen,  begann es wie aus Eimern zu schütten und die Atmosphäre entlud sich mit gewaltigen Donnerschlägen.
Wie heißt es so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht regnet sich ja alles ab und beruhigt sich.  Denkste!
Von Wetterbesserung weit und breit nichts zusehen, im Gegenteil es wurde noch schlechter.
Hans stellte uns Schnee in Aussicht.
Am frühen Morgen, 5:00Uhr, bei Daueregen starteten wir in Kasern im Ahrntal  und nach ca. einer Stunde wurde aus dem Regen, Schnee.
Prima !! Nichts mit schönen Fotos und Ausblicken, die Sicht ... . Kühe und Schafe im Schnee.
Der Gedanke an Abbruch -Nein-.
Es sollte Extremtrekking sein und da gehört auch so etwas dazu und wer in die Berge und Natur geht weiß auch- es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung.
Dementsprechend, sollte es für den ein oder anderen unserer Gruppe zusätzlich schwer werden und mussten an die Grenzen des Machbaren gehen.
Zum Ablauf der Tour:
Start in Kasern - Birnlückenhütte -Krimmler Tauernhaus - Zillerplattenscharte - Heiliggeistjöchl - Waldnersee - Prettau -Windtal- Lenkjöchlhütte - Rötalm - Prettaualmweg - Weiße Wand - Durra Alm - Hardtdegen Höhenweg -Kasseler Hütte -Ahornacher Höhenweg - Ahornach- Sand in Taufers
An die Grenzen der Erreichbaren zu gehen, das war das Ziel und ich denke, wir sind bei der Tour ein Stück heran gekommen.
Jeder hat unterschiedliche Grenzen und so wurde es für jeden einzelnen eine neue Erfahrung über sich, Stärken, Schwächen, die Leidensfähigkeit, Leistungsbereitschaft und seine Grenzen.
Die Strecke, das Profil, die Müdigkeit, natürlich das Wetter forderten jeden einzelnen unserer Gruppe und selbst die erfahrenen Südtiroler Bergführer aus dem Team Kammerlander zeigten sich beeindruckt, von der bisher doch anspruchsvollsten 36h-Tour, welche Hans da ausgedacht hatte.
Für Marlis und mich, war es nach Touren und Expeditionen in fernen Ländern, wieder etwas neues, anspruchsvolles in der "Nähe" der Südtiroler Alpen, welches von Hans Kammerlander und seinem Team perfekt organisiert war und trotz des Wetters ein echtes Erlebnis wurde.

-Weiter, immer Weiter-



 

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