Tatra

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Die Tatra 2017

Jahreswechsel 2016/2017 
Es sollte einfach nur ein kleiner Winterurlaub sein.
Wir unternahmen einen Kurztrip in die winterliche "Hohe Tatra" und das slowakische Paradies.
Hier kam der Gedanke auf, die Region des nördlichen Teil`s des Karpatenbogens, als Vortragsthema aufzugreifen und den Geschichten und Berichten unserer Eltern, Freunden und Bekannten nach zugehen.
Langezeit war das Gebiet eines der beliebtesten Reiseziele der Ostdeutschen.
Eine Reise in das kleinste Hochgebirge der Erde, das war etwas.
Dann kam die Wende und die Tatra rückte in die "zweite Reihe". 
Vieles hat sich verändert und vieles seinen ursprüngliche Charme bewahrt.
Jede freie Woche wurde  in dem Jahr genutzt und wir bereisten das Land mehrfach.
Die Tatra im Wandel der Jahreszeiten.
Winter, Frühjahr, Sommer und Frühherbst.
Die Region hatte immer wieder aufs Neue seine Reize,
sei es die Durchquerung der Hohe Tatra von Ost nach West, Besteigungen von schroffen Gipfeln auf der polnischen und slowakischen Seite der Tatra oder Wanderungen in der Niedere Tatra, Orawa und Mala Fatra.
Wildnis und Naturparadiese, wie man Sie in Europa nur noch selten findet.
Ein kleines Abenteuer, das slowakische Paradies und das speziell im Winter. Aus einer wildromantischen Schluchten- und Klammlandschaft, entwickelt in dieser Jahreszeit sich ein wahres Eisklettereldorado .
Vielfältig und Abwechslungsreich ist das Spektrum der Region,
egal ob es urige Goralen-Dörfer, Floßfahrten auf dem Fluß Dunachec durch das Pininiegebirge, die Unterwelt der unzähligen Höhlen, der Burgenreichtum der Region und die traumhafter Natur und Bergwelt mit seiner einzigartigen Flora und Fauna.
Ja und hier gibt es sie noch, Bären, Wölfe und Luchse.  
Die Region der Tatra ist ein Tipp für Natur und Bergfreunde
und vielleicht weckt meine neue Lichtbildreportage eine neue Lust auf das "kleinste Hochgebirge der Erde" und seine Nachbargebiete.